Brandenburgische Arbeitsgemeinschaft Kardiologie e.V.

 

Verehrte Kolleginnen und Kollegen, 

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die Flüchtlingssituation treibt uns um. Das Deutsche Ärzteblatt widmet der Akutversorgung von Flüchtlingen eine umfangeiche Reportage. Unweigerlich werden diese Menschen mit Ihren Erkrankungen im ambulanten und stationären Bereich auftauchen. Dies mag vielen von uns als zusätzliche Belastung erscheinen. Das ist sie sicher, aber wir müssen bedenken, dass auch diese Menschen unsere professionelle Hilfe brauchen. Sie als Last zu empfinden, wäre falsch. Zu bedenken ist auch, dass aus vielen Ayslanten letztlich Bürger unseres Landes werden mit allen Rechtne und Pflichten. das schließt die Gesundheitsversorgung mit ein. 

Mögen auch im Moment die kardiovaskulären Erkrankungen nicht im Vordergund stehen, weil viele Flüchtlinge eher jung sind und zunöchst auch viel mehr mit schlecht oder unbehandelten infektiösen Erkrankungen zu kämpfen haben, so wird sich auch hier unweigerlich eine Verschiebung anbahnen. Wir werden dabei Vollbilder chronscher kardiovaskulärer Behandlung sehen und erfolgreich zu therapieren haben, die bisher eher exotisch waren. Darauf müssen und werden wir uns einstellen. Auch in dieser Flexibilität liegt eine Stärke unserer Profession.   

In diesem Sinne

Ihr

Prof. Dr. med. Johannes Albes, MBA

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14. Jahrestagung

Tagungsort:

Hotel Landhaus Lellichow
Lellichower Allee 11A
16866 Lellichow

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